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Für eine Handvoll Kronen

Zen in der Kunst der Zimmersuche im nächtlichen Stockholm

Das Wort Herausforderung reicht eigentlich nicht aus, um das zu beschreiben, was einem blüht, wenn man zum ersten Mal und ohne Vorausbuchung nach Stockholm reist und eine Bleibe sucht. Ich weiß, was Sie jetzt denken ... Immerhin haben wir meteorologisch betrachtet noch Sommer, als ich die Eingangshalle des Hauptbahnhofs verlasse. Vor mir liegt die Vasagatan, eine von mehreren Shoppingmeilen, die das weltstädtische Ambiente der skandinavischen Metropole ausmachen. Und ich bin mitten drin.

Willkommen zu einer Runde Speedsightseeing in Stockholm. Blick auf die Vasabron, die von der Nordstadt hinüber ins malerische Gamla Stan führt.
Im Hintergrund der Reichstag und das Königliche Schloss mit läppischen
600 Zimmern. Mir würde ja schon eines reichen ...


Um wenigstens zu wissen, wo ich anfangen muss, habe ich mir zuvor im Internetcorner eine Reihe von Adressen günstiger Hostels besorgt, die das Budget von 200 Euro für drei Nächte nicht sprengen dürften. Ein weiterer Vorteil liegt in der räumlichen Nähe der meisten Übernachtungszentralen zu meinem augenblicklichen Standort. Einen brauchbaren Stadtplan hat mir die freundliche junge Frau in der Geldwechselstube (Forex) ausgehändigt. Ein erster Blick auf die kleine Faltkarte verrät Wundervolles: Das Tourist Centre (TC) ist ja auch gleich um die Ecke!


Content vorerst nur als Teaser abrufbar. Über Post freut sich der Reporter.

 

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