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Besser spät als zweite Klasse ...

Ein Wochenendtrip nach Stockholm steckt voller Überraschungen

Fahren, fahren, fahren mit der schwedischen Eisenbahn ... Das ist nicht nur schnell und preiswert, sondern macht auch noch Spaß. Gesetz den Fall, man erwischt den richtigen Zug bei Zeiten und muss sich stattdessen nicht überflüssigerweise die Hacken krumm laufen. Mein Ziel an diesem wunderschönen Spätsommermorgen ist der Hauptbahnhof von Kopenhagen, denn von dort aus hoffe ich, meinen Lift nach Stockholm zu bekommen. Ein schön spontaner Wochenendtrip.


Sehen und gesehen werden lautet die Devise auf Kopenhagens Pracht-
straßen, oder einfach nur mit Freunden in der Sonne chillen auf der Ter-
rasse im „Hardrock Café“.


Die schwedische Hauptstadt ist von Kopenhagen Central aus innerhalb von gut fünf Stunden erreichbar. Das skandinavische Eisenbahnnetz bietet auf seinen Wochenfahrplänen stündliche Verbindungen an, so dass ich mir eigentlich keine Sorgen machen muss. An Samstagen sieht die Sache allerdings ein klein wenig anders aus, was trotzdem kein Problem darstellen sollte, da ich es an diesem Vormittag schon verdammt früh aus den Federn geschafft habe. Züge von und nach Schweden fahren über die erst im Jahr 2001 fertiggestellte Øresundbrücke, was alleine schon ein Erlebnis darstellt.


Content vorerst nur als Teaser abrufbar. Über Post freut sich der Reporter.

 

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